HMD - GDPdU

Als Basis dienen hier die Daten der GDPdU-Ausgabe aus HMD. Die Daten werden im CSV-Format angeliefert.

Sie erhalten die Daten über die Menüpunkte
noch nicht bekannt |
 
Das GDPdU-Verzeichnis beinhaltet die Datei >Erfassungen.csv<, die Sie in die Schnittstelle importieren. Das GDPdU-Verzeichnis beinhaltet zudem eine >Sachkonten.csv<, die die Konten-Beschriftungen enthält. Kopieren Sie daher immer nur das gesamte Verzeichnis, damit diese automatisch mitgeladen und verarbeitet wird.

Die Schnittstelle interpretiert die Daten und bildet Buchungssätze im DATEV-Postversanddatenformat. Die doppelten Buchungen, die standardmäßig mit ausgegeben werden, werden gefiltert und nicht übergeben.

Da es sich um Nettobuchungen handelt, werden Automatikkonten mit einem Schlüssel zur Aufhebung der Automatik übermittelt.


HMD - DATEV-Schnittstelle - Besonderheit OP

Die standard DATEV-Schnittstelle erzeugt verschiedene Problematiken:

- Buchungen Debitor an Geldkonto werden mit Steuerschlüssel 3 übergeben und erzeugen damit Importfehler.
- Der OP-Ausgleich ist nicht möglich, da die Buchung gegen Geldkonto ggf. keine Beleg1-Informationen enthält. Die Beleg1-Informationen sind stattdessen im Buchungstext hinterlegt.
- Die Stammdaten sind nicht in die DATEV-Vorläufe 99 und 189 getrennt. Somit existieren für die Kontokorrent lediglich Informationen zur Kontobeschriftung.

Für diese Fälle kann durch die Schnittstelle der Steuerschlüssel gefiltert werden. Die OP werden gegen das OP-Verrechnungskonto auf Null gesetzt und durch den Import einer aktuellen OP-Liste korekt gesetzt.